Mach‘ etwas aus dem Holz und dir!
Seit August 2009 beschäftigt Fecker Holzbau 2 Lehrlinge in der Funktion als Holzbau-Fachmann/Zimmermann.
Holz ist ein faszinierendes Material. Auf der ganzen Welt begleitet es den Menschen seit Jahrtausenden in den verschiedensten Formen und Funktionen. Und wo Holz ist, ist irgendwann auch eine Holzbau-Fachfrau/Zimmerin oder ein Holzbau-Fachmann/Zimmermann.
Zimmerleute bauen moderne Holzhäuser, Chalets, Bauernhäuser, Scheuen usw. Auch Dachstühle, Holzbrücken und Gerüstbauten, grosse Lager- und Sporthallen gehören zum traditionellen Arbeitsbereich. Sie bauen auch Fassaden und Treppen, verkleiden Böden, setzen Fenster ein und täfern Wände und Decken. Und feiern am Schluss das Aufrichtfest.
Sie sägen, schleifen, hobeln, fräsen, hämmern, nageln, schrauben, messen, planen, und prüfen. Nicht nur Hammer, Beil und Bohrmaschinen wollen beherrscht sein, sondern auch der Computer und das Lesen von CAD-Plänen. Persönliche Leistungsfähigkeit und Geschick sind gefragt. Die Bereitschaft, im Freien und oft auch in grosser Höhe körperlich anspruchsvolle Tätigkeiten zu verrichten, ist ebenso Voraussetzung wie Teamfähigkeit und räumliches Vorstellungsvermögen. Der Beruf der Holzbau-Fachfrau/Zimmerin und des Holzbau-Fachmann/Zimmermann erfordert Disziplin, Konzentration und Kraft. Die Belohnung dafür kommt jeden Abend mit dem einzigartigen Gefühl, etwas Dauerhaftes erschaffen zu haben, an dem viele Generationen Freude haben werden.
Die Ausbildung zur Holzbau-Fachfrau/Zimmerin oder zum Holzbau-Fachmann /Zimmermann dauert drei Jahre. Der praktische Teil findet in einer Zimmerei bzw. einem Holzbaubetrieb statt, der theoretische Teil jeweils an einem Tag pro Woche an der Berufsschule und in Einführungskursen. dort werden Fächer wie Berufskunde, Modellbau, Fachzeichnen, Fachrechnen, Wirtschaftsthemen gelehrt und auch der Sport kommt nicht zu kurz.
Nach abgeschlossener Lehre bestehen viele Möglichkeiten zur Weiterbildung: Spezialisierung im Beruf, verschiedenste Fachkurse, Berufsprüfung, Technikerschule, Ingenieurschule oder die Höhere Fachprüfung. So bilden sich Zimmerleute zum Holzbau-Vorarbeiter, zum Holzbau-Polier, zum Bauführer, zum Architekten oder zum Holzbau-Meister weiter.
Mach‘ etwas aus dem Holz und dir!
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